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Grüne Wirtschaftskompetenz

150415_FB_Header8Pressemitteilung der Arbeitsgruppe Grüne Wirtschaft.

In einer Aussendung unterstellt der SVP Wirtschaftsausschuss in Person von Hansi Pichler und die scheidende Meraner Wirtschaftsstadträtin Gabi Strohmer den Grünen, sie hätten keine Wirtschaftskompetenz und ihr Einfluss würde die Wirtschaft zum Erliegen bringen. Dem widersprechen wir. Unser Programm enthält klare, konkrete und pragmatische Aussagen zur Wirtschaftspolitik, welche für eine prosperierende Wirtschaft sorgen würden. Dies sieht man auch daran, dass unsere Vorschläge immer mehr zum Mainstream werden: regionale Kreisläefe, lokale Produkte, Bio-Landwirtschaft, Förderung von ökosozialen und nachhaltigen Betrieben, nachhaltiger Tourismus, Energieautarkie, Frauen im Management als Garantie für langfristigen Erfolg…

Zudem ist die Grüne Partei die erste Partei, welche sich bereits gemeinwohlbilanziert – auch dies ein konkreter Ansatz. Einen Seitenhieb können wir uns nicht verkneifen: die Grüne Partei hat so gut wie keine Schulden, die SVP hingegen hat einen Schuldenberg von 5 Millionen – wer beweist hier Wirtschaftskompetenz?

Johanna Donà, Franz Hillebrand
verdeconomia – Grüne Wirtschaft

Auf Halbmast

LuttoEmpörung schwappt durch das Land ob der staatlichen Aufforderung, am kommenden Sonntag zur Erinnerung an den Kriegseintritt Italiens 1915 die italienische Fahne zu hissen. Die Empörung richtet sich aber vorab gegen die Tatsache, dass Südtirol aufgrund des Kriegseintritts und der darauf folgenden Niederlage Österreich-Ungarns 1919 zu Italien geschlagen wurde.

Das ist tatsächlich kein Grund zum Feiern.

Noch mehr allerdings befremdet es zutiefst, dass eine Regierung, die von einem Premier aus dem Mitte-Links-Lager geleitet wird, grundsätzlich das Eintreten in einen Krieg zu feiern gedenkt, obwohl dieser Millionen Menschenleben gekostet hat.

Wir schlagen daher vor, zwar Flagge zu zeigen, aber die Fahnen auf Halbmast zu setzen.

Nur Trauerbeflaggung wird dem gerecht, was ein Weltkrieg angerichtet hat – egal ob man zu den GewinnerInnen oder VerliererInnen gehört.
21. Mai 2015

L.-Abg. Brigitte Foppa, Hans Heiss, Riccardo Dello Sbarba

Beschlussantrag zum “Panaschieren und Kumulieren” nicht auf TO des Regionalrats

RegioNeLiveDer Regionalrat hat es heute mit großer Mehrheit abgelehnt, den grünen Beschlussantrag zum „Panaschieren und Kumulieren“ auf die Tagesordnung der heutigen Sitzung zu nehmen. Der Vorschlag sieht vor, das Wahlgesetz für die Gemeinden unter 15.000 EinwohnerInnen abzuändern und das Vergeben von listenübergreifenden Vorzugsstimmen („Panaschieren“) vorzusehen.
Es hätte aus unserer Sicht eine notwendige erste Reaktion auf die Wahl- und Parteienmüdigkeit sein können, die sich in den Gemeindewahlen am 10. Mai so deutlich ausgedrückt hat.
Wir werden das Thema weiterhin wach halten und den Vorschlag in einem Gesetzentwurf weiter ausbauen.

Hier finden Sie den von uns eingereichten Beschlussantrag.

Regionalratsabgeordnete/Consiglieri regionali
Brigitte Foppa
Hans Heiss
Riccardo Dello Sbarba

Trento, 20.5.2015

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Grüne Wirtschaftskompetenz

Grüne Wirtschaftskompetenz

Pressemitteilung der Arbeitsgruppe Grüne Wirtschaft. In einer Aussendung unterstellt der SVP Wirtschaftsausschuss in Person von Hansi Pichler und die scheidende Meraner Wirtschaftsstadträtin Gabi Strohmer den Grünen, sie hätten keine Wirtschaftsko[...]
Auf Halbmast

Auf Halbmast

Empörung schwappt durch das Land ob der staatlichen Aufforderung, am kommenden Sonntag zur Erinnerung an den Kriegseintritt Italiens 1915 die italienische Fahne zu hissen. Die Empörung richtet sich aber vorab gegen die Tatsache, dass Südtirol aufgrun[...]
Beschlussantrag zum "Panaschieren und Kumulieren" nicht auf TO des Regionalrats

Beschlussantrag zum "Panaschieren und Kumulieren" nicht auf TO des Regionalrats

Der Regionalrat hat es heute mit großer Mehrheit abgelehnt, den grünen Beschlussantrag zum „Panaschieren und Kumulieren“ auf die Tagesordnung der heutigen Sitzung zu nehmen. Der Vorschlag sieht vor, das Wahlgesetz für die Gemeinden unter 15.000 Einwo[...]
Geschlagene SVP bockt gegen Wählerwillen

Geschlagene SVP bockt gegen Wählerwillen

Annahme demokratischer Entscheidungen fällt schwer. Im Hochpustertal, namentlich in Innichen und Toblach, sträubt sich die Mehrheitspartei, die in beiden Gemeinden das Bürgermeisteramt verloren hat, nach Kräften gegen eine Koalition mit den siegre[...]
„Österreich ist frei!“

„Österreich ist frei!“

Die Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags vor 60 Jahren brachte Wende auch für Südtirol. Vor 60 Jahren, am 15. Mai 1955, unterzeichneten die Außenminister der vier Alliierten und Österreichs in Schloss Belvedere in Wien den Staatsvert[...]
Grüne und ökosoziale Bürgerlisten weiterhin Garanten für demokratische Vielfalt in Südtirol

Grüne und ökosoziale Bürgerlisten weiterhin Garanten für demokratische Vielfalt in Südtirol

Grüne und ökosoziale Bürgerlisten in Südtirol halten sich gut und sind weiterhin Garanten für demokratische Vielfalt in Südtirol. Das sensationelle Ergebnis in Meran und die Übernahme von einigen Bürgermeisterposten seitens der Bürgerlisten freuen [...]
Am 10. Mai GRÜN wählen!

Am 10. Mai GRÜN wählen!

Abgestimmt wird am Sonntag, 10. Mai 2015 von 7.00 bis 21.00 Uhr. Alle SüdtirolerInnen, die am 10. Mai 2015 das 18. Lebensjahr vollendet haben und in die entsprechenden Wählerlisten eingetragen sind, dürfen wählen. Man muss sich in das auf dem Wah[...]